Medien

Interviews:

18.01.2018 TOP FM
18.01.2018 TOP FM Interview mit Peter Zehentner
TOP FM Interview (Audio - 03:16)     
08.09.2017 BR2
21.08.2017 TV München
03.08.2017 SAT1 Bayern
21.07.2017 ZDF drehscheibe
12.07.2017 ZDFzoom
06.07.2017 ZDF Info
April 2017 Bevölkerungsschutz
April 2017 Stern Crime
21.12.2016 BR
21.12.2016 BR
10.12.2016 ARD
28.11.2016 SAT1
30.10.2016 TZ
25.07.2016 Merkur
25.07.2016 ZDF
25.07.2016 Bayern 3 Peter Zehentner, Leiter des Krisen-Interventionsteams in München
Mensch Theile! (Audio - 30:09)     
25.07.2016 ZDF
24.07.2016 TZ
23.07.2016 SWR
Audiostream zum Artikel
(Audio - 05:33)     
23.07.2016 ARD
23.07.2016 Bayerisches FS
23.07.2016 Bayerisches FS
16.04.2016 Yahoo
15.02.2016 Merkur West
10.02.2016 Bayern 1 Betroffene brauchen Ort der Ruhe
(Audio - 03:19)     
09.02.2016 BR Extra
09.02.2016 Bayerisches FS
27.03.2015 Phoenix
24.03.2015 ARD
08.08.2014 Münchner Merkur
22.05.2014 Bayern 1
20 Jahre KIT (Audio - 04:35)     
07.03.2014 MDR Fernsehen
12.02.2014 Bayern 3
Mensch Theile! (Audio - 55:58)     
02/2014 BISS
24.01.2014 AZ München
15.01.2014 Bayern 2
1 zu 1 - Der Talk (Audio - 39:48)     
10.01.2014 SWR 1
25.11.2013 ZDF
19.11.2013 ASB Deutschland Damit aus Trauer kein Trauma wird
24.10.2013 Süddt. Zeitung
25.09.2013 Bayern 2
Notizbuch (Audio - 18:25)     
15.09.2013 ASB
10.07.2012 Bayerisches FS
28.06.2012 Zeitschrift ‘Retten’
06.04.2012 Süddt. Zeitung
08.06.2010 Münchner Merkur
20.05.2010 TV München
06.05.2010 MÄA – Münchner ärztliche Anzeigen
22.04.2010 Bayern 2
Radiowelt am Mittag (Audio - 04:43)     
13.01.2010 NTV
28.11.2009 Bayern 2
Suizid Enke - Radiowelt am Mittag (Audio - 04:43)     
06/2009 Magazin ‘Rettungsdienst’
01.06.2009 Bayerisches FS
09.03.2009 Bayerisches FS
26.11.2008 ARD
18.12.2005 Deutschlandradio Kultur
Länderzeit (Audio - 01:08:57)     
29.12.2004 Bayerisches FS
03.09.2004 RTL
02.09.2004 RTL
24.09.2001 Bayerisches FS
11.09.2001 PRO 7
19.01.2001 Bayerisches FS
12.12.1992 Leipziger Volkszeitung
11.12.1992 Leipziger_Stadtanzeiger

 

Publikationen:

Sonstige Publikationen:

Bevölkerungsschutz 4/2007 Bevölkerungsschutz – Wenn der Alptraum zur Realität wird
In dem dreiseitigen Artikel [PDF-Datei zum Download] durfte ich eine Einblick in die Arbeitsweise des Krisen-Interventions-Teams geben. Das Magazin richtet sich vor allem an Einrichtungen des Zivil- und Katastrophenschutzes, der Hilfsorganisationen und Behörden. Solche Artikel sollen aus meiner Sicht auch Anregung für andere Einrichtungen geben. Leider fehlte der Platz für erkannte Defizite und zukünftige Entwicklungsaufgaben. Diese sind jedoch in dem Artikel im Buch Notfallpsychologie beschrieben. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe des BMI 4/ 2007

 


 

50 Jahre Johanniter Johanniter-Unfall-Hilfe – Jubiläumsschrift 50 Jahre Johanniter in München
Körperliche und psychische Belastungen gehören zum Einsatzdienst bei Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei. Diese Belastungen zu würdigen ohne die Kolleginnen und Kollegen sofort als krank zu deklarieren ist mir bei meiner Arbeit in diesem Bereich wichtig. Den Ausspruch: “Also, das könnte ich nicht!” kennen viele Einsatzkräfte wenn sie Nichteinsatzkräften von ihrer Arbeit erzählen. Dieses Arbeitsfeld ist hochspannend, abwechslungsreich und verbindet für mich soziales Engagement mit der Anforderung hoher Fachlichkeit. Das Wissen der Einsatzkräfte um die möglichen Gefahren auch im psychischen Bereich ist wichtig. Einsatzkräfte sind stark handlungsbezogen. Daher ist es notwendig sie auf eigene Ressourcen aufmerksam zu machen und über mögliche Maßnahmen der Vorbereitung, Einsatzbegleitung und Nachbereitung zu informieren.Im Rahmen meiner Tätigkeit als Rettungssanitäter und später als Rettungsassistent habe ich gelernt, wie gut und entlastend es für mich ist, z.B. nach einer erfolglosen Reanimation, mich in einer solchen Situation gegenüber den Angehörigen, Freunden des Toten oder Augenzeugen angemessen und fachlich korrekt verhalten zu können. Eine gute Ausbildung und Vorbereitung auf die Einsätze ist daher aus meiner Sicht die wichtigste Maßnahme zum Schutz um Belastungen zu vermeiden. Wenn Belastungen aufgetreten sind, muss die Einsatznachsorge schnell greifen, sich an den Bedarfen des Betroffen orientieren und stabilisierend wirken.Hohe Fachlichlichkeit in der Einsatznachsorge bedeutet auch Grenzen zu erkennen, diese zu respektieren und zu wissen in welcher Institution oder Einrichtung der Betroffene weiter und fachlich gut versorgt werden kann. [Artikel weiterlesen]